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06.10.2017 | P+P Pöllath + Partners | Mitteilung der Pressestelle
20 Jahre P+P Pöllath + Partners

P+P feiert in diesem Herbst den 20. Kanzleigeburtstag und kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückzuschauen. Die im Jahre 1997 vom Namensgeber Prof. Dr. Reinhard Pöllath und sechs weiteren Partnern gegründete Kanzlei zählt inzwischen rund 350 Mitarbeiter mit 125 Berufsträgern an den drei Standorten Berlin, Frankfurt und München.

P+P konzentriert sich seit jeher auf wenige, ausgewählte Beratungsschwerpunkte. Die DNA der Kanzlei bilden das Transaktionsgeschäft auf der einen sowie die umfassende Beratung vermögender Privatpersonen, Familiengesellschaften und Familie Offices auf der anderen Seite.

In der Private Equity-Beratung begleitet P+P seine Mandanten inzwischen erfolgreich während der gesamten Wertschöpfungskette: von der Aufsetzung nationaler und internationaler Fonds-Strukturen, über In- und Outbound-Investments bis hin zur Buy-Out-Beratung – immer begleitet von spezifischer Steuerrechts-Expertise in jeder Beratungsphase. In unseren Kerngebieten zählen wir heute zu den Top-Kanzleien in nationalen und internationalen Rankings. Die renommierte amerikanische Publikation „Best Lawyers“ etwa kürte P+P jüngst zur „Law Firm of the Year 2018“ für Private Equity. Für die Ende Oktober wieder zu vergebenden JUVE-Awards ist P+P als „Kanzlei des Jahres für Steuerrecht“ nominiert.

Anders als so mancher Wettbewerber ist P+P ohne Fusionierungen, sondern kontinuierlich organisch, unabhängig und allein aus sich heraus gewachsen. Die Kanzlei hat sich so zu einer beständigen Größe und einem attraktiven Arbeitgeber im Markt der Wirtschaftskanzleien etabliert. In den 20 Jahren Kanzleigeschichte und den Kinderschuhen nun längst entwachsen, werden viele der ursprünglichen Ideen und Werte bei P+P bis heute sehr erfolgreich gelebt. Die Betonung der persönlichen und wirtschaftlichen Freiheit des Einzelnen bei der Ausübung seiner Tätigkeit, die kontinuierliche Förderung von Engagement und Unternehmergeist sowie eine breite fachliche und nichtfachliche Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter machen die Kanzlei gegenüber vielen Wettbewerbern einzigartig.

Ein attraktives Vergütungssystem, flexible Arbeitszeitmodelle, flache Hierarchien, zahlreiche Mitgestaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Mitarbeiter und eine Vielzahl von Zusatzangeboten wie etwa die Rund-um-Verpflegung der Kollegen an allen Standorten bilden die Grundlage für eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit. Im jährlichen Ranking juristischer Arbeitgeber in Deutschland der azur-Redaktion konnte P+P auf den Plätzen 12 (2016) und 15 (2017) seine Positionierung in den Top 20 festigen.

Am Ende steht aber nicht nur die eigene Wertschöpfung im Vordergrund, sondern auch die bei P+P traditionell starke und wachsende Unterstützung zahlreicher Hilfsprojekte und die Pro-bono-Arbeit. Partner und Freunde der Kanzlei gründeten und unterstützen gemeinnützigen Stiftungen wie die Max-Planck-Förderstiftung, die Stiftung Hilfe zur Selbsthilfe oder die Stiftung Ex Oriente. Die Mitarbeiter der Stiftungen arbeiten pro bono in Räumen und mit Mitteln und Infrastruktur von P+P, begleitet durch die wirtschaftliche und juristische Kompetenz der Kanzlei.

Mit 20 blickt man vor allem optimistisch und voller Tatendrang auf das, was noch kommt. So ist es auch bei P+P.

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