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18.09.2017 | Allen & Overy | Mitteilung der Pressestelle
Allen & Overy berät German Naval Yards Kiel bei Beteiligung am Korvetten-Konsortium

Frankfurt am Main, 15. September 2017. Allen & Overy LLP hat die German Naval Yards Kiel GmbH bei den Vertragsverhandlungen mit Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG und ThyssenKrupp Marine Systems GmbH zur Aufnahme in die ARGE K130 in allen rechtlichen Aspekten beraten. Die ARGE K130 ist ein Konsortium und bestand ursprünglich aus den Unternehmen Thyssen Krupp Marine Systems GmbH und der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Vertragsverhandlungen wurde die Beteiligung der German Naval Yards Kiel an diesem Milliardenauftrag gesichert.

Die ARGE ist mit dem Bau von fünf weiteren Korvetten der Klasse K130 für die deutsche Marine betraut. Der Auftrag hat ein Volumen von mehr als einer Milliarde Euro. Lürssen und Thyssen-Krupp hatten den Auftrag zunächst ohne Beteiligung der German Naval Yards Kiel einwerben wollen, dann aber im Streit vor der Vergabekammer des Bundeskartellamts verloren.

German Naval Yards Kiel ist spezialisiert auf die Planung und den Bau großer, hoch integrierter Marineschiffe. Dazu gehören Fregatten, Korvetten und OPVs. Entstanden ist die Kieler Werft aus dem Überwasser-Schiffbau der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH.

Inhouse Recht (German Naval Yards Kiel): Jan Pieter Kluike, Michael Kullmann

Das Allen & Overy-Team bestand aus dem Partner Dr. Hartmut Krause sowie Senior Associate Alexander Wüpper (Federführung; beide Corporate/M&A, Frankfurt) und wurde unterstützt von Partner Dr. Asmus Mihm und den Senior Associates Peter Seidel (beide Steuerrecht), Susanne Beckhaus (Bankrecht, alle Frankfurt) und Miray Kavruk (IP, Düsseldorf).

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