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15.12.2017 | Ashurst | Mitteilung der Pressestelle
Ashurst berät EWE bei Veräußerung des Hausspeicherherstellers E3/DC an Hager Group

Frankfurt am Main, 14. Dezember 2017 --- Ashurst hat die EWE AG, einen der großen deutschen Energieversorger, bei der Veräußerung seiner Osnabrücker Tochtergesellschaft E3/DC GmbH an die Hager Group beraten. Der Übernahmevertrag wurde am 12. Dezember 2017 unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellämter wird die Übernahme ab dem 1. Januar 2018 wirksam. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die E3/DC GmbH wurde 2010 in Osnabrück gegründet und ist ein führender Entwickler und Hersteller von Energiespeichersystemen für Haushalte, die ihren Nutzern eine hohe Unabhängigkeit vom Stromnetz durch die Speicherung und Nutzung von eigenerzeugtem Strom (häufig Solarstrom) bieten. E3/DC beschäftigt aktuell knapp 80 Mitarbeiter an den Standorten Osnabrück, Göttingen, München und im nordrhein-westfälischen Wetter. Hager ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Blieskastel (Saarland) und gehört zu den führenden Anbietern von Lösungen und Dienstleistungen für elektrotechnische Installationen in Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien.

Das Ashurst-Team stand unter der Federführung der Partner Dr. Maximilian Uibeleisen (Energierecht/Commercial Contracts) und Dr. Benedikt von Schorlemer (M&A/Energie). Partner Dr. Martin Bünning beriet zum Steuerrecht. Es unterstützten Senior Associate Holger Mlynek (Energierecht/Commercial Contracts), die Associates Jan van Kisfeld, Jan Ischreyt (beide M&A) und Simon Groneberg (Energierecht), die Senior Associates Francois Maartens Heynicke (IP/IT) und Juditha von der Heydt (Arbeitsrecht) sowie Daniela Kowalsky (Immobilienrecht, alle Frankfurt). Die Hager Gruppe wurde intern von Karl-Matthias Bauer beraten, extern unterstützte die Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz mit Partner Dr. Michael Breyer.

Ashurst-Teams um Maximilian Uibeleisen, der die Praxisgruppe Ressourcen und Infrastruktur in Deutschland leitet, und Benedikt von Schorlemer beraten regelmäßig bei Transaktionen in der Energiebranche, insbesondere im Bereich der Erneuerbaren Energien, aber auch im konventionellen Energiemarkt, wie zuletzt bei dem angestrebten Erwerb von 49 Prozent der Anteile an der STEAG Fernwärme GmbH durch den Dutch Infrastructure Fund (DIF).

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