Pressemitteilungen

22.12.2017 | BEITEN BURKHARDT | Mitteilung der Pressestelle
BEITEN BURKHARDT berät die dormakaba Gruppe bei Anleiheemission über CHF 680 Mio.

München, 21. Dezember 2017 – Die internationale Wirtschaftskanzlei BEITEN BURKHARDT hat die dormakaba Gruppe bei der Emission von zwei Anleihen mit einem Gesamtvolumen von CHF 680 Mio. als Doppeltranchen am Schweizer Kapitalmarkt zu Fragen des deutschen Rechts im Zusammenhang mit der Besicherung durch eine deutsche Konzerngesellschaft beraten. Emittent der Anleihen mit einer Laufzeit von vier Jahren, einem Coupon von 0,375 Prozent und einem Emissionspreis von 100,298 Prozent sowie mit einer Laufzeit von acht Jahren, einem Coupon von 1,00 Prozent und einem Emissionspreis von 100,46 Prozent ist die dormakaba Finance AG, sie werden von der börsennotierten Obergesellschaft dormakaba Holding AG garantiert und mit einer konzerninternen Upstream-Garantie der deutschen Zwischenholding dormakaba Holding GmbH & Co. KGaA unterlegt.

Die Emission per Valuta 13. Oktober 2017 erfolgte unter Federführung der UBS Investment Bank (Sole Bookrunner) und unter Mitwirkung der Zürcher Kantonalbank (Joint-Lead Manager) sowie der Deutsche Bank AG London Branch, acting through Deutsche Bank AG Zurich Branch als Senior Co-Manager und der Commerzbank als Co-Manager.

Die dormakaba Gruppe ist eines der Top-3-Unternehmen im Weltmarkt für Zutritts- und Sicherheitslösungen und bietet Produkte, Lösungen und Services rund um den sicheren Zutritt zu Gebäuden und Räumen aus einer Hand.

Berater dormakaba Gruppe:

BEITEN BURKHARDT: Die Partner Michael Ziegler, LL.M. (UPenn) und Petra Fendt (beide Federführung), Dr. Dirk Tuttlies (alle Bank-/Finanz- und Kapitalmarktrecht), Of Counsel Dr. Jack Schiffer und Partnerin Insa Cornelia Müller (beide Corporate/M&A) sowie Partner Dr. Michael Hils (Steuern, alle München).

Zu allen Fragen des Schweizer Rechts berieten der Partner Hansjürg Appenzeller und Mitarbeiter Daniel Hulmann (beide Banken- und Finanzmarktrecht) von Homburger AG. Die beteiligten Syndikatsbanken haben die Emission jeweils inhouse begleitet.

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