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21.12.2017 | DLA Piper | Mitteilung der Pressestelle
DLA Piper berät Konsortium erfolgreich im europaweiten Vergabeverfahren um ÖPP-Projekt auf der A 10/A 24

20. Dezember 2017

DLA Piper hat ein Konsortium bestehend aus der Royal BAM Group und der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. erfolgreich in einem der größten aktuellen ÖPP-Projekte in Deutschland beraten. Am 15. Dezember 2017 hat das Konsortium den Zuschlag im europaweiten Vergabeverfahren für das ÖPP-Projekt auf der A 10/A 24 erhalten. Vertragsbeginn des Projekts ist der 1. März 2018. Das gesamte Investitionsvolumen über die Vertragslaufzeit beträgt rund eine Milliarde Euro.

Das ÖPP-Gesamtprojekt soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden und umfasst den sechsstreifigen Ausbau der A 10 zwischen den Dreiecken Havelland und Pankow sowie die Sanierung der A 24 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin und Kremmen. Der Vertrag beinhaltet Bau, Betrieb und Erhaltung sowie die anteilige Finanzierung.

Zum Team von DLA Piper unter Federführung der beiden Partner Dr. Frank Roth (Vergaberecht, Köln) und Dr. Torsten Pokropp (Projektfinanzierung) gehörten die Partner Dr. Michael Holzhäuser (Kartellrecht), Okko Behrends (Projektfinanzierung, alle Frankfurt), Guido Kleve (Öffentliches Recht) und Cornelius Frie (Corporate, beide Köln), die Counsel Robert Hofbauer (Projektfinanzierung, Frankfurt) und Regina Fock (Vergaberecht, Köln), die Senior Associates Kais Torchani und Marc Kirchner (beide Projektfinanzierung, Frankfurt) sowie Associate Dr. Berit Geuenich-Schmitt (Vergaberecht, Köln).

Auf Seiten des erfolgreichen Bieterkonsortiums berieten zudem intern Antje Désor (Head of Legal Services), Christian Höche (Legal Manager, beide BAM PPP Deutschland GmbH) und Martin Kauz (Leitung Vertragsmanagement, HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H.).

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