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07.12.2017 | Gleiss Lutz | Mitteilung der Pressestelle
Gleiss Lutz berät die FAM AB beim Erwerb der Sandvik SPS GmbH

Die schwedische FAM AB hat den Geschäftsbereich Processing Systems der Sandvik AB erworben. Die Transaktion mit einem Wert von etwa 5 Milliarden schwedischen Kronen (rund 513 Millionen Euro) wurde im Juni 2017 vereinbart und nun in 17 Jurisdiktionen vollzogen. Gleiss Lutz hat dabei umfassend zu den Aspekten des deutschen Rechts beraten.

Sandvik Processing Systems bietet seinen Kunden Prozesslösungen auf der Grundlage von Stahlbändern und damit im Zusammenhang stehende Produkte und Dienstleistungen an. Im Jahr 2016 erzielte der Geschäftsbereich einen Umsatz von etwa 170 Millionen Euro. Deutschland ist nach Schweden der bedeutendste Standort des Unternehmens. In Vorbereitung des Vollzugs der Transaktion war der deutsche Geschäftsbereich Gegenstand eines Carve Outs; er wurde auf die Sandvik SPS GmbH abgespalten, an der die FAM AB nun mittelbar über eine deutsche Tochtergesellschaft sämtliche Anteile erworben hat.

Die FAM AB ist eine Vermögensverwaltungsgesellschaft der drei größten Stiftungen der Familie Wallenberg.

Lead Counsel war die schwedische Kanzlei Vinge; die Federführung hatten dort Jonas Johansson und Matthias Pannier inne.

Das folgende Gleiss Lutz-Team um Dr. Patrick Mossler (Partner, Federführung) und Dr. Daniel Heck (beide Corporate/M&A, Hamburg) war für die FAM AB tätig: Dr. Stefan Lingemann (Partner, Hamburg), Josefine Chakrabarti (Berlin), Dr. Simona Kreis (Hamburg, alle Arbeitsrecht), Dr. Nadja Al-Wraikat (Corporate/M&A, Hamburg), Dr. Jonas Rybarz, Konrad Discher (beide Immobilienrecht, Berlin), Dr. Johann Wagner (Partner), Dr. Jens Wrede (beide Steuerrecht, Hamburg) sowie Dr. Iris Benedikt-Buckenleib (Counsel, Kartellrecht, München).

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