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16.10.2017 | Latham & Watkins | Mitteilung der Pressestelle
Latham & Watkins begleitet Konsortialfinanzierung der apoBank

13. Oktober 2017 – Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank) beim Arrangieren ihrer Konsortialfinanzierung beraten. Mit einer Refinanzierungslinie in Höhe von EUR 650 Mio. sowie einem Schuldschein über EUR 50 Mio. begleitet die apoBank die NOVENTI GmbH, einen Dienstleister im Gesundheitswesen, in ihrer mittelfristigen Wachstumsstrategie.

Diese Transaktion hat für die größte genossenschaftliche Primärbank bedeutenden Charakter. Im Niedrigzinsumfeld setzt die apoBank auf ein risikoadäquates Volumenwachstum im Kreditgeschäft mit ihren Privat- und Firmenkunden. NOVENTI ist die Dachgesellschaft einer Unternehmensgruppe, die den erfolgreichen Ausbau der Marktführerschaft bei Produkten und Dienstleistungen im internationalen Gesundheitswesen, insbesondere auf dem deutschen Markt vornimmt.

Unter verschiedenen Markennahmen bietet NOVENTI unter anderem modernste Abrechnungs- und Dienstleistungen für Apotheken und sonstige Leistungserbringer bei den Heilberuflern, innovative IT-Lösungen für das Gesundheitswesen wie webbasierte Komplettlösungen für Gesundheitsreports, Software für ambulante und stationäre Versorger sowie EDV-Technologie.

apoBank Inhouse: Christian Köster. Hanno Leonhardt

Latham & Watkins hat bei der Transaktion mit folgendem Team beraten:

Alexandra Hagelüken (Federführung, Partner), Sibylle Münch (Counsel, beide Frankfurt), Dr. Hendrik Hauke (Associate, Hamburg), Ralph Dräger, Peter Kipp (beide Associate, Frankfurt, alle Bank- und Finanzrecht).

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