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22.11.2017 | Latham & Watkins | Mitteilung der Pressestelle
Latham & Watkins berät Banken bei Finanzierung von Consus Real Estate

21. November 2017 – Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat J.P Morgan und UBS Investmentbank als Joint Bookrunner sowie Hauck & Aufhäuser als Co-Lead Manager bei der Begebung von Schuldverschreibungen im Nennwert von EUR 200 Millionen für die Consus Real Estate AG beraten. Die Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von 5 Jahren wurden im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens ausschließlich bei institutionellen Anlegern platziert und werden mit einem Kupon von 4,00% pro Jahr verzinst. Die Anleihe räumt den Anleihegläubigern das Recht ein, unter bestimmten Voraussetzungen und während eines in den Emissionsbedingungen festgelegten Zeitraums, an einer etwaigen Sachkapitalerhöhung der Consus Real Estate teilzunehmen, indem gehaltene Schuldverschreibungen als Sacheinlage angeboten werden.

Der Nettoerlös der Emission dient der Finanzierung der Erweiterung des Entwicklungsgeschäfts der Immobilienfirma mit Hauptsitz in Berlin sowie der Finanzierung ausgewählter Akquisitionen von Gewerbeimmobilien und allgemeiner Unternehmenszwecke. Consus Real Estate ist ein führender Entwickler von Wohnimmobilien in Deutschland. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf Immobilien in deutschen Großstädten. Consus Real Estate ist Eigentümer von derzeit 44 Entwicklungsprojekten mit einem Bruttoentwicklungswert von EUR 4,6 Milliarden.

Latham & Watkins hat die Banken mit folgendem Team beraten:

Dr. Oliver Seiler (Federführung, Partner, Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Dr. Rüdiger Malaun (Partner, Kapitalmarktrecht, Frankfurt/München), Lukas Greilich (Associate, Kapitalmarktrecht, Frankfurt).

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