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18.08.2017 | Osborne Clarke | Mitteilung der Pressestelle
Osborne Clarke als Kanzlei des Jahres nominiert

Die internationale Kanzlei Osborne Clarke ist für den renommierten JUVE Award als Kanzlei des Jahres nominiert. Außerdem ist sie auf der Shortlist für die besten Kanzleien in den Kategorien Medien und Technologie sowie Kartellrecht. Die Auszeichnungen werden am 26. Oktober in Frankfurt verliehen.

Managing Partner Carsten Schneider: "Wir haben uns in Deutschland als erste Wahl für Projekte und Transaktionen mit Technologiefokus etabliert – und machen große Fortschritte in vielen anderen Bereichen. Die Nominierungen bestätigen unsere Strategie der konzentrierten Geschäftsentwicklung in bestimmten Industriesektoren. Sie sind besonders wertvoll, weil sie auf den Einschätzungen von Mandanten, Mitbewerbern und Marktexperten beruhen."

Die „Kanzlei des Jahres“ ist eine Auszeichnung, bei der die JUVE-Redaktion über einzelne Rechtsgebiete hinausgehend die Entwicklung der Kanzleien und insbesondere ihre Managementleistungen würdigt. Entscheidend ist eine dynamische Entwicklung im letzten Jahr. Darüber hinaus berücksichtigt die Redaktion in dieser Kategorie Nachhaltigkeit, Kontinuität sowie stringentes Handeln gegenüber den Vorjahren. In die Nominiertenauswahl fließen Informationen aus vielen Tausend Gesprächen und schriftlichen Befragungen von Mandanten, Partnern sowie Nachwuchsanwälten und Richtern- in diesem Jahr mehr als 20.000 Kontakte.

Für Osborne Clarke war das vergangene Jahr erneut sehr erfolgreich: Mehr als 150 Anwälte und Steuerberater in den Büros in Berlin, Hamburg, Köln und München steigerten den Umsatz im Berichtszeitraum 2016/17 um 13% auf 40,1 Millionen Euro. Weltweit arbeiten mehr als 850 Anwälte in 24 Büros; die Einnahmen wuchsen auf 245,1 Millionen Euro. Die Kanzlei verstärkte sich mit Dr. Thomas Grünvogel als Partner, einem Spezialisten für Vertrags- und Produkthaftungsrecht vor allem in der Automobilindustrie, und mit Robert Hunter als Senior Counsel, einem der profiliertesten Experten für internationale Investitions- und Handelsschiedsverfahren; sie ernannte zudem einen neuen Partner und neun Counsel.

Besonders nachgefragt ist aktuell Beratung (und Vertretung) bei

• Digitalisierung und Datenschutz, u.a. bei der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung

• Kartellschadensersatzverfahren, u.a. vertritt OC Geschädigte im LKW-Kartell

• M&A-Transaktionen insbesondere in Technologiebranchen, hier beriet OC u.a. Wirecard, ProSiebenSat.1 und Allgeier bei Zukäufen sowie zahlreiche Konzerne bei Investitionen in Start-Ups (Corporate Venture Capital). Die Kanzlei wurde 2016 bei ThomsonReuters auf dem 11. Platz für Midcap-Transaktionen geführt.

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