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26.10.2017 | Shearman & Sterling | Mitteilung der Pressestelle
Shearman & Sterling berät Bankenkonsortium bei Betriebsmittelfinanzierung für Allgeier

Frankfurt/Main, 26. Oktober 2017 – Shearman & Sterling hat ein Bankenkonsortium (Bayerische Landesbank, Commerzbank Aktiengesellschaft, ING Bank, eine Sparte der ING-DIBA AG, Landesbank Baden-Württemberg, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale und Norddeutsche Landesbank – Girozentrale) bei einer Betriebsmittelfinanzierung der börsennotierten Allgeier SE beraten. Die revolvierende Kreditlinie in Höhe von EUR 180 Mio. dient der langfristigen Finanzierung der Allgeier Gruppe.

Allgeier SE (“Allgeier”) ist eines der führenden IT-Unternehmen für Business Performance. Die Gruppe mit Hauptsitz in München verfügt über mehr als 100 Niederlassungen in der DACH-Region, in neun weiteren europäischen Ländern sowie in Indien, Singapur, Vietnam, Malaysia, Australien, Mexiko und den USA. Mit über 6.800 angestellten Mitarbeitern und mehr als 1.300 freiberuflichen Experten bietet Allgeier seinen mehr als 3.000 Kunden als One-Stop-Shop ein umfassendes Lösungs- und Leistungsportfolio in den drei Segmenten Enterprise Services, Experts und Technology.

Zum Shearman & Sterling-Team unter der Federführung von Partner Winfried M. Carli (Frankfurt-Finance) gehörte Partner Steve Sherman (New York-Finance), Associate Andreas Breu und Transaction Specialist Marina Kieweg (beide Frankfurt-Finance).

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