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15.12.2017 | WHITE & CASE | Mitteilung der Pressestelle
WHITE & CASE berät CGS bei Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an schoen + sandt

Frankfurt, 14. Dezember 2017 – White & Case LLP hat CGS III (Jersey) L.P. (CGS), einen von der CGS Management AG beratenen Fonds, bei dem Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an schoen + sandt machinery GmbH (schoen + sandt) beraten. Durch die strategische Partnerschaft soll eine weltweit präsente Industrie-Gruppe entstehen. CGS wird gemeinsam mit dem ehemaligen Eigentümer den Aufbau der Gruppe vorantreiben und die Internationalisierungsstrategie umsetzen.

schoen + sandt ist ein führender Hersteller von Stanzmaschinen für nicht-metallische Materialien, Präge- und Schuhmaschinen und beschäftigt rund 250 Mitarbeiter. 2007 wurde das Unternehmen von einer kleinen Gruppe von Privatinvestoren übernommen. Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie haben diese entschieden, die Mehrheit der Anteile an CGS als strategischen Partner zu veräußern.

Der Private Equity-Investor CGS ist ein unabhängiger, erfahrener Industriepartner, der darauf spezialisiert ist, mittelständische Unternehmen zu internationalen Gruppen zu entwickeln. Seit 1999 investieren CGS Fonds in Industrieunternehmen in den deutschsprachigen Ländern Europas sowie in ergänzende Akquisitionen weltweit.

Das White & Case Team unter der Federführung von Dr. Stefan Koch (Private Equity, Frankfurt) bestand aus Partner Dr. Justus Herrlinger (Antitrust, Hamburg) und den Associates Tomislav Vrabec, Hugo Schwarz Leite, Marco Stephan (alle Private Equity), Andreas Kössel (Employment Compensation & Benefits), Behnam Yazdani, Anne-Sophie von Koester (beide Real Estate, alle Frankfurt), Dr. Sebastian Stütze (Employment Compensation & Benefits), Stefan Haiplik sowie Dr. Reinhard Sucker (beide Intellectual Property, alle Hamburg).

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