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04.10.2017 | White & Case | Mitteilung der Pressestelle
White & Case berät Hapag-Lloyd bei Bezugsrechtskapitalerhöhung in Höhe von 352 Mio. EURO

Frankfurt, 02. Oktober 2017 – White & Case LLP hat das Hamburger Transport- und Logistikunternehmen Hapag-Lloyd AG bei der beim Zusammenschluss von Hapag-Lloyd und UASC vereinbarten 352 Mio. Euro Bezugsrechtskapitalerhöhung beraten. Die Kapitalerhöhung ist durch die Hauptgesellschafter CSAV Germany Container Holding GmbH, Kühne Maritime GmbH, Qatar Holding Germany GmbH und The Public Investment Fund of the Kingdom of Saudi Arabia in der Gesamthöhe abgesichert.

Das Grundkapital der Gesellschaft von 164.042.940,00 Euro soll gegen Bareinlage unter Gewährung des Bezugsrechts der Aktionäre um 11.717.353,00 Euro durch Ausgabe von 11.717.353 neuen Stückaktien auf 175.760.293,00 Euro erhöht werden. Der auf jede neue Aktie entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals beträgt 1,00 Euro. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2017 gewinnberechtigt und sollen allen Aktionären zu einem Preis von 30,00 Euro und im Verhältnis 14:1 je Aktie zur Zeichnung angeboten werden.

Das White & Case-Team unter der Federführung der Partnerin Rebecca Emory (Capital Markets) umfasste Partner Gernot Wagner, Dr. Lutz Krämer, Karsten Wöckener (alle Capital Markets), Dr. Bodo Bender (Tax), die Associates Dr. Michael Steiner, Marissa Florio und Mike Byrd (alle Capital Markets) sowie die Portfolio Manager Vivian Kniehase und Melanie Müller (alle Frankfurt).

Das Team beriet Hapag-Lloyd bereits zu Beginn des Jahres bei drei High-Yield-Anleihen.

In-house Recht (Hapag-Lloyd AG): Thomas Mansfeld (General Counsel), Hannah Paukens, Henning Wiese

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