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München, 02.03.2026. Die Wirtschaftskanzlei JOBE RECHTSANWÄLTE baut ihre prozessrechtliche Expertise und ihr wachsendes Beratungsgeschäft im Bereich Managerhaftung weiter aus: Zum 1. März 2026 wechselt Björn Handke als Salary Partner von Hogan Lovells zu JOBE RECHTSANWÄLTE.
„Wir haben uns in den letzten Jahren mit einer Reihe von anspruchsvollen Mandaten im Bereich Managerhaftung stark positioniert und bauen diese Beratungspraxis weiter aus“, so Martin Schoebe, Partner bei JOBE RECHTSANWÄLTE. „Mit Björn Handke gewinnen wir einen auf diesem Gebiet sehr versierten und vor allem erfahrenen Prozessanwalt. Sein strategischer Blick auf streitige Mandate ist ein echter Mehrwert für unsere Mandanten.“
Björn Handke, der seit 2011 und zuletzt als Counsel in der Litigation-Praxis von Hogan Lovells tätig war, verfügt über langjährige Erfahrung in der Führung komplexer gesellschafts-, haftungs- und insolvenzrechtlicher Streitigkeiten. Er berät und vertritt Unternehmen, Kreditinstitute, Organmitglieder, Gesellschafter und Insolvenzverwalter in anspruchsvollen gerichtlichen und außergerichtlichen Auseinandersetzungen im In- und Ausland.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei an den Schnittstellen zwischen Gesellschafts-, Bank-, Insolvenz- und Prozessrecht, insbesondere bei Haftungs- und Anfechtungsstreitigkeiten sowie in konfliktbeladenen Krisensituationen und bei der Managerhaftung.
Diese Expertise hat Björn Handke in den vergangenen Jahren bei Hogan Lovells kontinuierlich ausgebaut. Bei JOBE RECHTSANWÄLTE wird er die streitige Beratung gezielt weiterentwickeln und das bestehende Beratungsportfolio der Kanzlei um eine weitere starke prozessuale Komponente ergänzen.
Björn Handke zu seinem Wechsel: „JOBE RECHTSANWÄLTE vereint eine konsequent unternehmerisch geprägte Beratung mit einem sehr hohen juristischen Niveau. Mit dieser Ausrichtung gelingt es der Kanzlei, auch in komplexen Streitigkeiten die jeweils rechtlich und wirtschaftlich sinnvollste Lösung für Mandanten zu finden. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrung künftig in dieses Umfeld einzubringen.“