Pressemitteilungen

21.07.2026 | | Mitteilung der Pressestelle
Moore BRL erneut unter den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften Deutschlands

Hamburg, 20. Juli 2026 – Die Moore BRL zählt auch in diesem Jahr zu den führenden deutschen Dienstleistern für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung. In der aktuellen Lünendonk-Liste 2026 belegt Moore BRL mit einem Inlandsumsatz von 60,6 Millionen Euro Platz 21 unter den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Umsatzwachstum von 3,8 Prozent. Damit setzt Moore BRL seinen stabilen Wachstumskurs fort.

Die jährlich erscheinende Lünendonk-Liste ist ein Ranking der 25 nach Inlandsumsatz führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Aufgrund des heterogenen Anbieterfeldes unterliegt sie definierten Aufnahmekriterien: Mehr als 60 Prozent des Umsatzes müssen aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung (ohne Steuerdeklaration und Buchhaltung), Corporate Finance und/oder Rechtsberatung stammen. Davon müssen mindestens 15 Prozent auf den Bereich Wirtschaftsprüfung entfallen. Zudem werden ausschließlich selbstständig organisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften berücksichtigt; Netzwerke und Allianzen werden separat aufgeführt.

Holger Böge, Partner und Mitgründer von BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, erklärt: „Die Lünendonk-Liste ist seit vielen Jahren ein wichtiger Gradmesser für die Entwicklung des Marktes der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung in Deutschland. Dass Moore BRL auch 2026 wieder zu den führenden Gesellschaften zählt, bestätigt die Stärke unseres multidisziplinären Beratungsansatzes und das nachhaltige Vertrauen unserer Mandantinnen und Mandanten.“

Wie Lünendonk in der aktuellen Presseinformation hervorhebt, setzte der deutsche Markt für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sein Wachstum trotz Rezession fort. Das Marktvolumen stieg 2025 um 6,1 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro, die 25 führenden Gesellschaften legten im Durchschnitt um 8,1 Prozent zu. Damit bewegt sich die Branche weiterhin auf einem soliden Niveau und deutlich über der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

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